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Viamonda Reisejournal

Ursprünglich und faszinierend: Die kulturelle Schönheit Myanmars

Myanmar zählt kulturell zu einem der schönsten Länder der Welt und hat sich bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt: Der Tourismus nimmt gerade erst Fahrt auf – und genau deshalb habe ich mich für dieses Reiseziel entschieden, wollte aber bei der Planung auf die Erfahrung erfahrener Reiseexperten zurückgreifen. Das „Land der goldenen Pagoden“ hat mehr als 2.200 Tempel, aber auch eine atemberaubende Natur zu bieten. Da wir nur knapp zwei Wochen zur Verfügung hatten, war es wichtig, alles so zu organisieren, dass wir nichts verpassen, aber trotzdem genug Zeit zum Entspannen haben. Die wichtigsten Highlights konnten wir mit einer wirklich perfekt organisierten Reise von viamonda in vollen Zügen genießen.

Reiseverlauf der 14-tägigen Privatreise “Myanmar – Kulturschätze und Traumstrände“:

Tag 1: Yangons spannender Mix

Nach einem kurzen, aber spannenden Stopover in Bangkok kamen wir endlich an unserem Ziel Myanmar an. Direkt nach der Ankunft haben wir uns dann aufgemacht, um die größte Stadt des Landes zu entdecken: Das Stadtbild von Yangon zeichnet sich durch eine spannende Mischung aus modernen Hochhäusern, goldenen Pagoden und typisch britischen Kolonialbauten aus. Besonders gefallen hat mir der gewaltige Pagodenkomplex Shwedagon Paya, der definitiv eines meiner Highlights auf unserer Rundreise war.

yangon myanmar pagode häuser

Tag 2 bis 4: Die Anmut Old Bagans

Nach dem Frühstück traten wir unseren Flug nach Bagan an. Die Besichtigung der Stadt, eine Fahrradtour durch die City und ihr Umland sowie eine Ballonfahrt mit einem atemberaubenden Blick über Bagan – das Programm ließ keine Wünsche offen. Auf diese Weise konnten wir ganz in das Geschehen eintauchen und die Region dann noch aus der Vogelperspektive erleben. Das bunte Treiben auf dem Markt brachte mich der spannenden Kultur näher. Aber auch die zahlreichen Tempel, an denen ich mich nicht satt sehen konnte, bergen viele kulturelle Schätze. Anmutig ragen sie aus dem Stadtbild hervor und erzählen stumm von jahrhundertealter Geschichte und Tradition.

Am dritten Tag haben wir abends eine Flussfahrt auf dem Ayeyarwady unternommen und konnten Bagan nochmals mit einem ganz neuen Blick entdecken. Von einem Holzboot aus beobachteten wir, wie sich der goldene Abendschimmer der untergehenden Sonne auf die Skyline legte und edel erstrahlte. Der Anblick war unbeschreiblich.

Tag 5 und 6: Mandalay – eine Stadt mit Geschichte

Am fünften Tag ging es weiter nach Mandalay, eine historische Stadt mit wundervollen goldenen Pagoden, die es sich in jedem Fall zu entdecken lohnt. Das eindrucksvollste Erlebnis hatte ich in der Mahamuni-Pagode, denn dort ist die bedeutendste Buddha-Figur des Landes zu finden. Einige Meter hoch und überdeckt mit Blattgold ist der Anblick wohl einer der spektakulärsten meiner Reise. Das Blattgold wird übrigens in der Region gefertigt: Auf dem weiteren Weg kamen wir an den traditionellen Werkstätten vorbei, in denen neben Blattgold auch kunstvolle Kalaga-Wandteppiche oder burmesische Süßigkeiten in Handarbeit hergestellt werden.

Es ist zu empfehlen, zwei Tage in Mandalay zu verbringen, denn auch hier gibt es die Möglichkeit, eine Ballonfahrt zu unternehmen. Auch Ausflüge nach Inwa, Sagaing und Amarapura sind spannend. Wir entschieden uns dafür, diesen Ausflug zu machen, da wir in Bagan schon eine Ballonfahrt unternommen hatten. Gleich nach dem Frühstück begaben wir uns also mit einer Fähre auf den Weg nach Inwa. Die Stadt liegt zwischen den beiden großen Strömen Ayeyarwady und Myitnge auf einer Insel. Dort angekommen wartete bereits ein Pferdewagen auf uns, dessen Fahrer uns durch die Stadtmauern hindurch zu den Klostern Maha Aungmye Bonzan (auch bekannt als Ok Kyaung) und Bagaya Kyaung brachte. Beide dieser Bauten sind einen Besuch wert, denn sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Maha Aungmye Bonzan Kloster ist ein aus Ziegeln und Stuck gefertigtes Gebäude, während das Bagaya Kyaung Kloster ein prächtiger Holzbau ist.

Ein Highlight vor der Rückkehr am Abend war der Spaziergang auf der „U Bein Brücke“, der längsten Teak-Holz-Brücke der Welt. Über einen Kilometer lang erstreckt sie sich über den Taungthaman-See in der Nähe von Amarapura.

Tag 7 und 8: Ursprüngliche Naturschönheit in Kalaw

Kalaw befindet sich am westlichen Rand der Shan-Berge und beheimatet etwa 58.000 Einwohner. Auf einer Höhe von 1.320 m stellt sie den perfekten Ausgangsort für Wanderungen dar – wie zum Beispiel nach Myin Ma Hti. Hier besuchten wir die bekannte Tropfsteinhöhle der Region, in der viele Buddhastatuen zu finden sind. Diese in der mystischen Atmosphäre der Höhle zu bestaunen, war ein ganz besonderes Abenteuer.

Tag 9 und 10: Inle-See – Oase in den Shan-Hügeln

Der Inle-See befindet sich in den Shan-Hügeln im Herzen des Landes und bietet sich für eine entspannte Bootsfahrt an. An der südlichen Spitze des Sees besuchten wir das Heiligtum Phaung Daw Oo Paya: Die mehrstufige Pagode beherbergt goldene Statuen – ein absolutes Muss bei einem Besuch am Inle-See! Rund um den See gibt es außerdem spannende schwimmende Dörfer, die Myanmar von seiner ländlichen Seite zeigen.

Richtig viel Spaß hatten wir mit einem Kochkurs, in dem die Künste der traditionellen burmesischen Küche vermittelt werden. Wir entschieden uns an Tag 10 dazu, einen solchen Kurs zu besuchen und wurden nicht enttäuscht! Alles begann damit, im Gemüsegarten die eigens angebauten Gemüse und Produkte kennenzulernen und für unsere späteren Mahlzeiten auszusuchen. Wir hatten großes Vergnügen dabei, mit den selbst geernteten Zutaten die Rezepte zuzubereiten. Neben diesen lernten wir auch viel über die kulinarische Seite dieser Kultur.

Nach erfolgreicher Zubereitung verkosteten wir unsere Gerichte auf der Dachterrasse des Restaurants und genossen den Blick über das Wasser.

inle see schimmende dörfer myanmar

Nachprogramm: Ngapali Beach

Der Ngapali Beach ist für die meisten Reisenden der krönende Abschluss einer jeden Rundreise durch Myanmar. Auch unsere Reise mit viamonda war so organisiert, dass wir uns nach all dem Sightseeing eine Auszeit am Meer gönnen konnten. Übernachtet haben wir dabei im Sandoway Resort direkt am Strand. Und was könnte schöner sein als glasklares Wasser, feiner Sand und kaum Touristen? Am Ngapali Beach lässt es sich herrlich relaxen – und noch dazu gibt es entlang der ganzen Küste viele günstige, hervorragende Restaurants.

Ngapali Beach Strand Palmen

Fazit: Unvergessliche Erinnerungen an meine Rundreise durch Myanmar

Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich eine Rundreise durch Myanmar nur empfehlen. Das Land hat so viele Highlights zu bieten, die es zu erkunden gilt. Meine Rundreisen würde ich immer wieder über viamonda organisieren. Denn hier habe ich die Möglichkeit, eine Reise ganz nach meinen individuellen Vorstellungen zu gestalten. Das ist für mich wichtig, weil ich mir gerne Zeit für einen Ort nehme, der mich besonders interessiert und so meine eigenen Schwerpunkte setzen kann.

Ein Reisebericht von Sarah L. aus Würzburg

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